Andere Teamveranstaltungen / Partys
06./07.08.11: Und wieder einmal auf nach Neumünster!
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Ludolfsarena Mai 2010
Wie lange ist es her, dass wir schon nicht mehr in Sanitz gefahren sind, dachten wir uns und so machte sich die Karavane aus 4 Autos und 2 Wohnwagen am Freitag nachmittag auf dem Weg dorthin. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass dieses Wochenende wieder DAS Beispiel dafür sein wird, warum man bei diesem Veranstalter kein Geld ausgeben sollte.
Ronny und ich wollten in der 80er Klasse mal wieder nach langer Zeit die Bahn unsicher machen und Philipp und Pietschi starteten mit ihren CRX in der 140er Klasse.
Als wir auf den Platz fuhren, traf uns schon fast der Schlag. Der halbe Platz stand unter Wasser; und der Teil, den das nicht betraf, war abgesperrt für das Konzert, das Samstag abend stattfinden sollte.
So versuchte man sich wenigstens halbwegs mit den anderen Teams zu arrangieren, um mit dem knappen Platz auszukommen. Während der Rest die 2. Tour Autos holte, machten wir uns schon daran die Wohnwagen aufzustellen. Und dann hieß es für mich wieder ab nach Hause, noch ein paar Sachen für das bevorstehende Wochenende einkaufen und sich nochmal ein bisschen entspannen bevor der Stress los geht. Als wir dann Samstag früh aufstanden, war die Stimmung sofort dahin. Es hatte die ganze Nacht durchgeregnet und aus früheren Erfahrungen wussten wir, dass das nichts gutes hieß. Und so war es dann auch. Die Bahn stand komplett unter Wasser. Nachdem sich die Fahrer dann bei den 2 am Samstag gefahrenen Durchgängen im strömenden Regen mehr oder weniger erfolgreich durch den knietiefen Matsch gekämpft hatten (wozu braucht man schon nen Bahndienst?), fiel abends schließlich auch das geplante Konzert ins Wasser. Völlig durchnässt war ich froh als ich endlich wieder in meiner Polo-Perle saß und ich auf dem Weg nach Hause war. Auch am nächsten Morgen war das Wetter noch nicht besser. Wieder in Wendfeld angekommen, machten wir erstmal unsere Frühstücksrunde mit Auswertung des Vortags und warteten darauf, dass wir auch diesen Tag endlich hinter uns bringen kommen. Doch plötzlich hieß es von Seiten des Veranstalters: Rennabbruch! Die Bahn ist nicht mehr befahrbar und somit macht es keinen Sinn mehr das Rennen noch weiter zu führen. Nur widerwillig rückte der Veranstalter das Geld für das Konzert raus, das ja schon ausgefallen war. Immerhin € 15,- extra, die alle Teammitglieder zahlen MUSSTEN, egal ob sie sich das antun wollten oder nicht. Aber das Startgeld gab es nicht wieder, schließlich waren wir ja 2 Läufe gefahren.
Das einzige, das vor der Siegerehrung am Sonntag früh noch gefahren wurde, waren die Stechen. Am Ende hieß es dann für Ronny Platz 1 in der Klasse bis 80 PS und für Pietschi und Philipp Platz 1 und 2 in der Klasse bis 140 PS. So hat sich das Wochenende wenigstens noch ein bisschen gelohnt.
Um 13 Uhr waren wir schließlich wieder zuhause und eins war klar: Lieber Veranstalter, so geht es nicht!!!
10.10.09: PS-Party im Grimmener Hexenkessel
Jaaa ganz recht! Party im Hexenkessel! Ein wenig verdutzt waren glaub ich so einige, als dies beim diesjährigen September-Rennen bekannt gemacht wurde, denn sowas hatten wir ja noch nie. Mit einiger Spannung wurde nun endlich der Tag herbeigesehnt, nicht nur wegen der Pokale zur Jahresmeisterschaft oder der Wahl des Team of the Year, sondern auch weil keiner so genau wusste, was ihn wohl erwarten würde.
Nach einiger Überredungskunst ließen sich die Jungs dann auch davon überzeugen, dass es doch ganz lustig wäre, beim Tauziehen mitzumachen bei dem dieses Jahr erstmalig das "Strongest Team of the Year" ermittelt wurde. Leider ließ die vorherige Motivation dann am besagten Nachmittag erstmal zu wünschen übrig. Als ich aus Hamburg ankam und einen Blick in die Halle warf, waren alle am Racken. Der Boden wurde mit einem Minibagger bearbeitet, der extra dafür geliehen wurde, Zwiespalt war fleißig am mauern und es herrschte emsiges Treiben überall. Bei einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Kuchen stellten wir fest, dass eigentlich niemand so wirklich wusste wie der Abend ablaufen sollte. Beginn um 18 Uhr fanden die Jungs mal gar nicht lustig und überlegten doch tatsächlich das Tauziehen ausfallen zu lassen, um noch einiges zu schaffen bevor der Minibagger wieder abgegeben werden muss. Nach nem kurzen Check um halb 7 beim Hexenkessel konnten Anne, Anja und ich aber beruhigt feststellen, dass wir noch bisschen Zeit hatten. Schnell gings wieder zur Halle erstmal den Jungs in den Hintern treten. Die machten sich dann auch endlich zum Umziehen auf den Weg nach Hause.
Kurz bevor wir dann endlich zur PS-Party losstarten wollten, kam schon eine Blue-Tanks-Ketten-SMS von Anja: Ist mit Stimmzettel abgeben also seht zu wir sind bei. Hä? Was du sagen wollen? Nach dem zweiten Lesen blieb mir dann fast das Herz stehen. WAS? Wir sind mit bei bei der Wahl zum Team of the Year? WOW geil hammer! Mein Herz schlug bis zum Hals. Endlich!
Die Zeit bis wir am Hexenkessel eintrafen verging irgendwie nur in Zeitlupe. Ich wäre am liebsten schon während des Einparkens aus dem Auto gesprungen. An der Kasse bekamen wir dann den Stimmzettel. Ein Blick und ich dachte: Ey, ich sollte echt Hellseher werden! (Schon vorher hatten wir uns darüber unterhalten, wer denn dieses Jahr wohl nominiert ist und ich war felsenfest sicher, dass NDK und Flugplatz mit auf dem Zettel stehen.) Ich hatte recht :) Neben denen und uns waren außerdem noch die Red Diamonds (liebe Grüße hier an Sandra und Daniel, der uns tatkräftig beim Tauziehen unterstützt hat) und die Zetelvitzer Flitzer nominiert.
Schnell ging es nach vorne zur Bühne, wo die große Wahlurne aufgestellt wurde. Und auf dem Weg dorthin traf man natürlich wieder altbekannte Gesichter wieder (die ersten waren natürlich wieder P&E, war ja auch nicht anders zu erwarten... hihi) und wie immer war es ja auch nicht anders zu erwarten, dass genau diese Jungs beim Auslosen der Partner beim Tauziehen gleich die Wild Card zogen und automatisch eine Runde weiter kamen (hier nochmal danke an Ulf für den Spruch "Diesmal hat das nichts mit Bescheißen zu tun, das war reiner Zufall!") Da zum Glück noch alle rechtzeitig zu Beginn des Tauziehens da waren, konnte es dann auch schon losgehen und unser erster Gegner das TNT Racing Team war mit 4 Zügen platt gemacht.
Die ersten Siegerehrungen überraschten uns dann ein bisschen. Diesmal wurden nämlich auch im Kesselcup Medaillen verliehen. Am Ende des Abends durften wir nun einen fünften Platz in der Klasse Trabant Junior und einen sechsten Platz in der 60 PS Klasse unser nennen. Kuchen ließ sich als Jahresmeister in der 60 PS Klasse feiern und Danilo wurde mit dem Lob "der beste Fahrer, den es zur Zeit gibt" sein Jahresmeister-Pokal in der 140er Klasse überreicht.
Auch das Tauziehen schritt voran und wir schafften es weiter und weiter. Im Halbfinale standen wir nun den Rennratten gegenüber. Ok Jungs nochmal alles geben. Sie zogen und wir schrien, plötzlich gab es einen Ruck und die Sache war gegessen. Das war es. Ausschied im Halbfinale. Doch auf einmal wurden Rufe laut "Beschiss! Bei den Rennratten haben 9 Mann gezogen!" Nach einer kurzen Diskussion wurde sich auf einen "Neustart" geeinigt. Und jetzt gewannen wir. Doch auch diesmal gab es wieder Grund zur Beschwerde, denn angeblich war der Bodenbelag unserer Gegner nass, so dass sie wegrutschen und das sei ja unfair. Allen stockte der Atem als Ulf auch diesmal eine Wiederholung anordnete. Doch auch beim dritten Mal gaben die Jungs nochmal alles - und gewannen! Finale oho - Finale oho oho!
Doch bevor es soweit war fiel erstmal der Hammer zu DEM Countdown des Abends. Das Team of the Year stand fest. Die Spannung lag fast zum Greifen in der Luft. Jedesmal wenn ein Team genannt wurde, stockte uns ein wenig der Atem. Bis nur noch 2 Teams übrig waren... Autohaus am Flugplatz und wir. Wer wird es sein? Mir schossen 1000 Fragen durch den Kopf. Aber dann fiel auf einmal alle Last ab: "Auf Platz 2 mit 73 Stimmen das Autohaus am Flugplatz!" Wir haben es endlich geschafft TEAM OF THE YEAR! Das war das, worauf wir immer hingearbeitet haben! Jedes Jahr haben wir gehofft mit dabei zu sein und jedes Jahr wieder wurden wir enttäuscht. Dieses Jahr war wohl unser schwerstes Jahr mit vielen Herausforderungen, die wir zu meistern hatten, aber am Ende hat es sich gelohnt. Nicht nur mir standen die Freudentränen in den Augen! Besser gehts echt nicht!
Zu guter Letzt kam dann noch das Finale im Tauziehen. Wir standen einem ca 1000 kg schweren Team aus Kajos und Black Fighters gegenüber. Aber durch unsere tatkräftige Unterstützung aus den Reihen vom Autohaus am Flugplatz und den Süderholzer Flitzern schafften wir es sofort das gegnerische Team zu besiegen und schließlich auch den Pokal als Strongest Team of the Year mit nach Hause nehmen zu dürfen.
Nun ging die Party erst richtig los! 5 Pokale und 2 Medaillen - der perfekte Abschluss einer nicht ganz so perfekten Saison, aber wir werden dran arbeiten, dass der Erfolgskurs nächstes Jahr nicht abreißt!
21./22.03.09: Neumünster wir kommen!
Am 20. März war es endlich soweit: Die lange Winterpause ist endlich vorbei und die Motoren laufen das erste Mal dieses Jahr wieder richtig heiß!
Für uns hieß es: Auf nach Neumünster!
Als Test für die neuen Motoren und Autos, die im Winter in mühsamer Kleinarbeit zusammengebastelt wurden, war die Bahn der Nordic Bulls genau richtig!
Pünktlich um 19.30 Uhr hieß es für uns am Freitag abend Abfahrt in unbekanntes Gebiet. "Bewaffnet" mit 4 Stock-Cars und einem Wohnwagen machten wir uns auf die lange Reise. Mit 80 km/h über die Autobahn... Ich dachte wir schlafen gleich ein! Aber die Karavane zieht weiter...

Um kurz vor Mitternacht waren wir endlich in Neumünster angekommen. Da war das Ziel aber noch lange nicht erreicht! Wir beschlossen bevor wir stundenlang durch die Gegend irren, um den Rennplatz zu suchen, einfach mal an der einzigen noch offenen Tankstelle in der Gegend nach dem Weg zu fragen.
Das war aber zuviel verlangt, denn dort hörten wir nur: Stock Car? Hier? Keine Ahnung!
Doch schließlich ging ihm ein Licht auf und nach mindestens zehn verschiedenen Rechts-Links-Geradeaus-Kommandos machten wir uns wieder auf den Weg... raus aus Neumünster ab aufs Dorf. Wir fanden uns auf Straßen wieder, die eigentlich mehr befestigter Wiesenweg als irgendwas anderes waren. Unsere Trailer passten von der Breite her gerade mal so dort rauf, also an ein Wenden war überhaupt nicht mehr zu denken. Nach einigen Kilometern, die wir so in der Pampa hinter uns gebracht hatten, überraschte es uns wirklich als wir auf einmal Licht am Ende des Horizonts erblickten. Wir hatten es geschafft: Wir waren am Ziel! Juhu!
Die anfängliche Freude war allerdings schnell verflogen, als wir den sogenannten Stock-Car-Platz begutachteten: Mitten im Nirgendwo irgendwo auf dem Acker lag er und sogar im Dunkeln erkannten wir sofort, dass von Begrenzungswällen weit und breit nichts zu sehen war. Ab und zu mal ein Meter Absperrband, da mal ein Reifenstapel... das war Stock Car, wie wir ihn bisher nicht kannten.
Noch überraschter waren wir als wir ins „Fahrerlager“ kamen: Neben uns war nur ein einziges weiteres Team dort. Wir dachten darüber aber nicht weiter nach und machten uns erstmal daran die Autos abzuladen und den Wohnwagen aufzubocken, da es mittlerweile schon kurz vor 1 war. Um halb 2 waren wir soweit fertig: alle Autos standen in Reih und Glied und waren abgeplant, wir hatten unser kleines Nachtlager errichtet, das Feuer brannte und alle saßen gut gelaunt drum herum. Es dauerte nicht lange bis wir Besuch bekamen von einem netten Dänen. Ja richtig ein Däne! Er war Mitglied des Teams, das neben uns als einziges schon am Freitag Abend angereist war und selber auch Honda-Fahrer. Nach einigen anfänglichen Kommunikationsschwierigkeiten war durch sein „ich können niecht so gut deutsch, aber Sonntag!“ das Eis schnell gebrochen und sie führten interessante Gespräche über Stock Car in Dänemark und ihre Fahrerfahrungen. Um halb 3 hielt ich es aber nicht mehr aus und verkroch mich in den Wohnwagen. Lange ging die Nacht aber nicht. Um 7 am nächsten Morgen wurde ich durch das Lied „day and night“ geweckt. Das sollte nicht das letzte Mal sein, dass wir dieses Lied an diesem Wochenende hören. Sollte es so eine Art Hymne für dieses Wochenende werden... Ötscher und Schröder, die sich im kalten Auto einige Stunden Schlaf "gegönnt" haben, waren schon wach und meinten, dass es dann auch für den Rest des Teams an der Zeit wäre aufzustehen. Nach und nach krabbelte auch der Rest aus den Autos und dem Wohnwagen. Nach einer kurzen Katzenwäsche wurden erstmal die Autos abgeplant und dann ging es ans Frühstück essen. Während wir auf dem Weg zur Rennleitung waren, um die Startgelder zu zahlen, begutachteten wir das erste Mal im Hellen die Rennstrecke und waren zunächst ein wenig geschockt. Auf dem Acker im Kreis fahren und dafür noch Geld bezahlen? Mmh...
Doch als die Jungs dann die ersten Runden auf der Bahn gedreht hatten, kamen sie mit strahlenden Augen wieder ins Fahrerlager. Hammer die Bahn kam nur immer wieder. Schön schnell. Der Veranstalter gestattete es allen Fahrern ein paar Proberunden auf der Bahn zu drehen, um sie besser kennenzulernen. Alle nutzten diese Chance... außer unser „Star-Fahrer“ Danilo. Dies zahlte sich dann aber auch gleich im ersten Lauf aus: der erste kleine Erdhügel in der Kurve war seiner. Er raste darauf, das Auto stellte sich in Schräglage, uns alle stockte der Atem, sollte er sich gleich im ersten Lauf überschlagen??? Aber nein, er fing das Aauto wieder und weiter ging die Jagd. Die Motoren dröhnten... Über dem gesamten Gelände war nur das so bekannte Hämmern des Stoppers der Honda-Motoren zu hören. Alle vier (Danilo, Pietschi, Robert und Mischi) fuhren gut vorne weg. Sie bekamen sogar noch die Chance aufgrund mangelnder Starter in der Allrad-Klasse kostenlos dort mitzufahren, was sich Mischi natürlich nicht zweimal sagen ließ. Und überraschenderweise hielt er auch dort mit und machte am Ende sogar den ersten Platz!
Der Schock kam im nahezu letzten Lauf am Samstag, als Danilo kurz vor der Zieleinfahrt als Erster liegenblieb. Grund: Getriebeschaden. Kurzentschlossen schmiss ich mich mit Schröder ins Auto, um die 300 km nach Hause zu heizen, um ein neues zu holen. Um halb 4 ging es auf die Reise und um halb 9 waren wir wieder zurück in Neumünster. Da saßen alle schon ganz entspannt ums Lagerfeuer mit einem Bierchen in der Hand und es hatte natürlich keiner mehr Lust im Dunkeln noch ein Getriebe zu wechseln. An diesem Abend wurde ich auf jeden Fall nicht alt und fiel um halb 11 auch halb tot ins Bett. Am nächsten Morgen wurde ich dann von einem „Danilo! Danilo! Steh endlich auf, du musst noch Getriebe wechseln!“ von Anja geweckt. Nur mühsam konnten sich die Jungs dazu durchringen aufzustehen, denn es war sooo kalt. Es musste aber doch sein und weil alle mit anpackten, war das Auto auch ruck zuck wieder startbereit. Sonntag ließ die Motivation aber schnell nach, denn es wurde immer windiger und immer kälter. Nachdem die Jungs dann aber noch ein paar Läufe und einen lustigen Massenstart a'la 3 Blue Tanks gegen 1 Nordic Bull hinter sich gebracht haben, hieß es nur noch Pokale und Preisgeld einsacken und dann aufsatteln und ab in die Heimat.
Am Ende konnten wir 3 Pokale und € 100 Preisgeld Unser nennen.
War ich froh als wir nach etlichen Baustellen endlich in Lübeck auf die A20 fuhren. Die 3 Trailer fuhren vor mir und ich bildete mit dem Wohnwagen das Schlußlicht der Kolonne. Als weit und breit kein Auto weiter zu sehen war, hatten wir die Idee einfach mal auf der linken Spur nach vorne zu fahren und zu schauen, was bei Pietschi im Auto so abgeht. Hoppe auf dem Rücksitz hing mit seinem Gesicht schon fast an der Scheibe und schlief. Zu viel Langeweile sollten wir echt nicht haben. Wir zeigten nur immer wieder Pietschi er soll hinten das Fenster runter machen, dann fingen Ötscher und Taube an ihn mit Gummitieren zu bewerfen. Auch einige Treffer im Gesicht brachten Phillip aber nicht dazu aufzuwachen. Beim nächsten Mannöver musste die nächste Tüte Gummibärchen dran glauben und danach ein paar Bockwürste.
Um 20 Uhr waren wir endlich wieder auf heimischem Boden angekommen. Alle waren froh, dass es endlich nach Hause ging. Aber es war ein geiles Wochenende mit viel Spaß und wir werden auf jeden Fall wiederkommen!!!
Und kurze Zeit später dann das tolle Resultat: Die Blue Tanks rocken Neumünster :)
Quelle: http://www.stockcarteam-nordic-bulls.de/medien/nz-1.php
